Hallo liebe Scharbeutzmitfahrer, die Ferienfreizeit ist zu Ende und ich hoffe daß ihr alle gut nach Hause gekommen seit und Euch ersteinmal Ausgeschlafen habt. Ich habe mitlerweile die Anhänger wieder vor der Tür stehen und die Sachen sortiert und wieder eingelagert. Vierzehn Tage an der Ostsee sind vorbei, auch Eure Ferien neigen sich dem Ende entgegen. Die Bilder sind soweit gesichtet und werden nach und nach diese Seite füllen. Falls von Euch noch jemand Fotos gemacht hat, kann er mir diese in den nächsten Tagen zusenden. Ich wünsche Euch noch schöne Ferientage und einen guten Schulstart. Euer Christian
Nach einem so anstrengenden Wochenende folgte ein Tag, der genauso viel Erholung wie schlechtes Wetter bedeutete. Es regnete so gut wie den ganzen Tag, nur mit kurzen Unterbrechungen war es trocken oder kam die Sonne raus. Daher verbrachten wir den Tag so gut es ging in den Zelten zum Aufräumen, Karten spielen mit und gegen die Betreuer, 4 Gewinnt Turnieren oder auch leicht gekleidet an der Tischtennisplatte, damit die Klamotten nicht allzu nass wurden. Restliche Gipsmasken und Aquarellbilder konnten nun fertig gestellt werden, auch neugeknüpfte Freundschaften wurden durch selbstgemachte Freundschaftsbänder besiegelt. Nach dem Mittagessen, das aus Nudeln mit Käse-Sahne-Soße oder Tomatensoße bestand, fiel der Plan, an den Strand zu gehen, sprichwörtlich ins Wasser, stattdessen besiegten wir die Betreuer in dem Spiel „Schlag den Betreuer“. Außerdem mussten diejenigen, die am Sonntag verbotenerweise Helium aus den Luftballons genascht haben, nach Ehlershausen rüber gehen und sich auf ihre Strafe vorbereiten: In der abendlichen Disko tanzten alle Übeltäter den Ententanz und ernteten viel Applaus und Gelächter.Heute wurde allerdings nur innerlich gegrummelt, da ein tatsächliches Grummeln aufgrund der Wetterlage uns Kindern nicht zuzumuten war.Daher war auch schnell Ruhe in den Zelten, selbst das Geburtstagskind ließ sich nicht mehr zum gratulieren wecken.
Heute wird es um die Wurst gehen: Der Beachday steht an. Im strömenden Regen wurden wir geweckt, durften allerdings weiter im Bett liegen bleiben. Gegen Mittag waren dann alle aus den betten gerüttelt und konnten sich an Putengeschnetzeltem mit Reis Kraft anfuttern. Diese ist beim Beachday unverzichtbar: Die drei Camps Lüneburg, Ehlershausen und Harburg-Land treten in sieben Spielen umden Gesamtsieg gegeneinander an. Diese Spiele begannen mit der Mülltütenbahn, gingen jetzt weiter mit Frisbeezielwurf, Pinguinlaufen, blindem Volleyball, dem Michelinmännchenspiel, Schwammstaffellauf und Staffelpaddeln auf einem Surfbrett.
Im Großen und Ganzen lief es gut bei uns, nur leider versagten wir beim entscheidenden letzten Spiel kläglich und belegten damit den letzten Platz, Lüneburg gewann das diesjährige Turnier.
Beim anschließenden Hamburgergrillen ergossen sich dann erneut die Regenschauer auf uns, dieser Regen ließ den Gesamtsieg gegeneinander an. Diese Spiele begannen mit der Mülltütenbahn, gingen jetzt weiter mit Frisbeezielwurf, Pinguinlaufen, blindem Volleyball, dem Michelinmännchenspiel, Schwammstaffellauf und Staffelpaddeln auf einem Surfbrett.
Im Großen und Ganzen lief es gut bei uns, nur leider versagten wir beim entscheidenden letzten Spiel kläglich und belegten damit den letzten Platz, Lüneburg gewann das diesjährige Turnier.
Beim anschließenden Hamburgergrillen ergossen sich dann erneut die Regenschauer auf uns, dieser Regen ließ dann zum Glück zum Luftballonweitflug nach und wir konnten im Trockenen Stockbrot am Feuer essen.
Ein entspannter Tag wie dieser beginnt mit einem guten Frühstück und Zeit für sich selbst. Also ließen es sich die Kinder gut gehen , spielten Minigolf, bummelten in der Stadt, malten Aquarellbilder, knüpften Freundschaftsbänder und bauten Regale auf.
Bei Starkregen nahmen wir dann unseren Kartoffelgratin, Schweinemedaillons und die Möhrchen zu uns und fuhren mit dem entspannten tag fort. Spätestens nach dem Starkregen um 17.30 hatte eigentlich keiner mehr Lust auf die Karl-May-Festspiele im Freilichttheater Bad Segeberg. Zu unserer Überraschung klarte es dann aber auf und wir genossen das Theater bei trockenem, nicht allzu kaltem und windstillem Wetter.
Unsere Plätze waren top, zwar saßen wir in der letzten Reihe, jedoch konnten wir super das gesamte Geschehen und das Feuerwerk betrachten.
Nachdem das Stück vorbei war, grummelten wir noch im Theater und gingen zum Bus, danach so schnell es ging ins Bett.
Dieser Tag begann mit einer großen Aufräumaktion. Morgens stellten wir Betten aus den Zelten, fegten, sammelten Müll und lüfteten ordentlich durch. Die Kinder, die schneller oder chronisch ordentlich waren, wie zum Beispiel die kleinen Mädchen, durften losziehen und Dünengolf spielen. Das viele Fußballtraining zahlte sich dann am Nachmittag aus: Beim Fußballturnier holten wir zum fünften Mal in Folge den ersten Platz und das zweite Mal in Folge den ersten und den zweiten Platz. Auch unsere Mädels zeigten Höchstleistungen als Cheerleader, sowohl beim Anfeuern als auch mit einer spritzig-feurigen Choreographie. Zur Feier des Tages organisierten die drei Camps Harburg-Land (wir), Lüneburg und Ehlershausen eine Disko, sogar mit Bowleausschank. Christians Bruder, der extra anreiste um DJ zu spielen heizte nicht nur den Kindern ordentlich ein. Dies war wohl der erste Tag, an dem es ohne Grummeln ins Bett ging.
Endlich war es so weit, der große Tag war gekommen: Es ging endlich in den Hansa Park. Gleich nach dem Aufstehen wurden Regenjacken, Wasserflaschen und Brotdosen in den Rucksäcken verstaut und leckere Pizzabrötchen vom Frühstück mitgenommen. Um 10 Uhr ging es dann zelteweise zur Bushaltestelle, zum Glück mussten wir nicht zu Fuß gehen.
Im Hansa Park angekommen wurden zuerst Gruppenfotos gemacht und Treffpunkte festgelegt, bevor wir in die Achterbahnen stürmten. In Kleingruppen konnten wir den ganzen Park erkunden und die wildesten Bahnen ausprobieren.
Um 13 Uhr trafen wir und dann alle einmal beim „alten Jahrmarkt“, um etwas zu essen und zu sehen, wem schon schlecht war. Pünktlich zum Abendessen waren wir wieder da, genossen das Kino mit den „Chipmunks 2“ und fielen anschließend totmüde ins Bett.
Eine Woche war schon fast rum, kaum zu glauben. Die kleinen Jungs hatten heute Bilder zu malen, die großen Jungs und Mädchen fingen mit dem Dünengolf an und die kleinen Mädchen machten ihr Gipsmasken. Zum Mittag gab es Chili con Carne mit Fladenbrot und zum Nachtisch einen wunderbaren Früchtequark, an dem wir uns am meisten satt aßen. In der in die Stadt gehen und Mittagspause konnten wir wieder in der Stadt unser Taschengeld vershoppen, zur Kaffeezeit wurden wir mit Keksen verwöhnt. Der Nachmittag war für uns dann sehr lustig und anstrengend: Die Mädels gingen in die Turnhalle, und übten einen neuen Tanz ein und übten Pyramiden zu bauen, um die Jungs, die wieder Fußballspielen trainierten beim Turnier mit Cheerleading anfeuern zu können.
Der Kletterturm konnte auch wieder betobt werden.
Zum Abendbrot gab es gegrilltes Putenfleisch und Salat, mal was anderes als nur Brot. Ein Abendprogramm gab es auch nicht, da das Grillen viel Zeit in Anspruch nahm, wer wollte konnte allerdings noch an den Strand gehen und Volleyball spielen oder sich im Strandfußball probieren. Dementsprechend waren wir auch relativ fertig, als es nach dem anstrengenden Tag ins Bett ging.
An diesem Morgen fanden wir es besonders schwierig aufzustehen, das letzte Mädchen kam 20 Minuten zu spät zum Frühstück. Doch bei einer Runde Minigolf für die Großen und Gipsmaskenbasteln für die Kleinen war der Diskokater schnell verflogen. Nach dem Mittagessen ging es dann endlich zum Strand, wo wir uns erfrischen konnten. Der Wind kühlte uns auch noch ein ab, sodass es kaum jemand von uns lang am Strand aushierlt und lieber in den Wellen der Ostsee toben ging.
Auch die, die vom Kieferorthopäden oder vom Röntgen kamen freuten wir uns über die Bewegung.
Der Kletterturm und Speedminton wurden oft gespielt, bis es zum „Schlag den Betreuer“ wieder ernst wurde. In diesem Spiel wurden Spiele von den Teilnehmern gegen die Betreuer gespielt, die nach vier Spielen noch führe. So endete ein neuer Tag in Scharbeutz.
Die Sportjugend Harburg-Land erwachte im Nebel. Nach dem Frühstück wurde dieser aber schnell von lauter Musik von „Turn around“ verscheucht, dazu tanzten die Kinder zusammen mit einigen Lüneburgern. Außerdem liefen die Fußballer einmal zur Ostseetherme und am Strand wieder zurück, Sport hatten die meisten also genug, um vernebelte Gedanken zu vertreiben. Nach der Mittagspause kam dann der große Auftritt: Der NDR filmte am Strand das erste Spiel vom Beach Day, bei dem Meerwasser über eine Leitbahn aus Müllsäcken zu Eimern transportiert werden mussten.
Wir fuhren dabei mit einem Wasserstand von 4,8 cm zu 3,3cm (Lüneburg) und 3.5 cm (Ehlershausen) den ersten Sieg ein. Zur Feier des Tages wurde verkündet, dass am Abend eine Disko stattfinden sollte, woraufhin einige Kinder vor Freude ins Wasser sprangen.
Schon ab dem Nach Hause gehen vom Strand begannen hektische Vorbereitungen für die Disko: Haare wurden geflochten, geglättet, gekämmt oder gefönt, Augen geschminkt und Lippen geglosst, bis alle wie aus dem Ei gepellt zur Disko gehen konnten. Dort wurde dann der am Morgen geübte Tanz endlich angewendet und gezappelt, bis der Pavillon einer Dampfsauna glich.
Allerdings ging es nach der Disko unter aufziehenden Nebel ohne Schlummertrunk oder Spiegelei ins Bett.
Aufgrund des schlechten Wetters heute Morgen hatten wir nicht so viel Lust wie sonst zum Aufstehen und fit werden und konnten ein bisschen länger im Bett bleiben, unter anderem weil die Ehlershausener, die immer nach uns frühstücken, und nicht im Nacken saßen, weil die ausschlafen wollten. Da wir draußen nichts machen konnten, haben wir im Speisesaal Spiele gespielt. Nach dem Mittagessen hatten wir bis viertel vor 3 Mittagspause. Dann sind wir zum Speisesaal und haben meinen Geburtstag mit Kuchen und Singen gefeiert. Anschließend sind wir in die Turnhalle und haben gegen Lüneburg mit 144:100 Punkten beim Brennball gewonnen. Nachdem wir mit Fußball auch fertig waren, haben wir Abendbrot gegessen und sind danach noch zum Strand.
Heute war der 30.07.2011. Wir erwachten im tristen Grau von Scharbeutz. Das Frühstück um !7.45 Uhr! war super gut, jedoch erwachten viele von uns erst beim Zelte aufräumen danach so richtig. Bei den anschließenden 4-Gewinnt-, Tischtennis- und Wikingerschachturnieren konnten wir uns mal richtig verausgaben und kämpften um tolle Preise. Das erste Taschengeld gab es um 11.00 Uhr, welches wir sofort nach dem Mittagessen vershoppten. Die wenigsten haben in der Mittagspause geschlafen. Nachmittags war dann Hockey angesagt und wir waren froh, dass wir den Schweiß im Meer bei strahlendem Sonnenschein abbaden konnten.
Nach dem Abendbrot zog der Strand uns wieder an und wir bolzten, balancierten auf der Slackline, spielten Volleyball und schossen mit einem Lasergewehr auf spezielle Zielscheiben. Dieser Tag war so anstrengend, dass wir gleich nach dem abendlichen Grummeln ins Bett gehen mussten und auf Felix‘ Geburtstag warten konnten.
Unser zweiter Tag un Scharbeutz, began mit dem Wecken um 7:15 Uhr. Um 7:45 Uhr gab es ein leckeres Frühstück. Am Vormittag haben die meisten Jungs mit Mirco Fußball gespielt, und die Mädchen haben mit Christiane, Svea und Kay getanzt. Heute gab es zum Mittag Nudeln mit Hackfleischsoße. Den Nachmittag verbrachten wir am Strand und haben Volleyball, Völkerball, dritter Abschlag und Katz und Maus gespielt. Nach dem Abendbrot haben wir noch ein paar Namensspiele im Saal gespielt. Um 22:00 Uhr haben wir traditionelles Grummeln veranstaltet und gingen dannach ins Bett. Die Betreuer haben die Gute Nacht Post verteilt und Gute Nacht gesagt. Dannach sollten wir schlafen. Jasmin
eine kurzer Stand zu den Anmeldungen, leider sind fast keine Plätze für die Jungs mehr vorhanden. Das Vortreffen bzw. Elternabend findet am 04.07.2011 um 19:00 Uhr im Jugendzentrum Maschen statt. Dort werden alle wichtigen Informationen zur Ferienfreizeit gegeben.
es ist soweit, hier bekommt Ihr in der nächsten Zeit immer neue Informationen zur Ferienfreizeit. Es geht nach Scharbeutz, vom 28.07. bis zum 11.08.2011. Der Reisepreis bleibt stabil, das Programm sieht vor, den Hansa Park zu besuchen, auch geht es wieder nach Bad Segeberg zu den Karl May Festspielen. Das Spiel und Freizeitvergnügen wir nicht zu kurz kommen. Wir freuen uns die Mitfahrer aus dem letzten Jahr, sowie die Neuen Mitfahrer herzlich begrüßen zu dürfen.